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<pre>Nach zuletzt drei sieglosen Auftritten hat der FCA nur noch einen Vorsprung von zwei Zählern auf den Relegationsplatz in die Länderspielpause gerettet; mit fünf Punkten aus den letzten sechs Partien fällt zudem auch der etwas langfristigere Trend alles andere als beruhigend aus.  <p> Überdies bekam das vergangene Wochenende nach elfmonatiger Wartezeit endlich das Startelf-Comeback von Fabian zu sehen, der ohne jegliche Anlaufzeit gleich wieder mit großer Umsicht zentrale Führungsaufgaben in der hessischen Schaltzentrale übernahm.  <p>  Unmittelbar vor dem erwähnten Erfolgslauf hatte sich die Werkself in der Hinrunde nämlich noch eine 1:2-Niederlage in der Hauptstadt gegönnt: Nach dem komplett kraftlosen Auftritt an der Spree war nicht zuletzt auch Heiko Herrlich in das Kreuzfeuer der Kritik geraten. <p> Nach dem Torfestival gegen Nürnberg hält Dortmund nun plötzlich bei 15 geschossenen Liga-Toren — keine andere Bundesliga-Mannschaft traf im bisherigen Saisonverlauf öfter. <p>  Während sich der BVB bei den letzten drei Gastspielen im Kraichgau jeweils mit einem Remis begnügen musste, liefen auch die Heimspiele regelmäßig auf ein Fotofinish hinaus: Nach der eingangs gewürdigten 1:2-Schlappe vor drei Jahren kamen für die Hausherren nur zwei knappste Siege herum.  </pre>


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<pre>Deshalb sagte Breel Embolo, der Torschütze zum 2:0 nach dem Spiel: „Wir hätten das dritte und vierte Tor erzielen müssen. Deswegen müssen wir uns an die eigene Nase fassen, dass es noch mal spannend geworden ist. So hätten wir einen ruhigeren Abend gehabt.“  <p> Immerhin ist bereits bei den letzten Auftritten deutlich geworden, dass man allein mit der wieder belebten Offensive weder Spiele noch Abstiegskämpfe erfolgreich bestreiten kann — diesbezüglich kommt der HSV ohne eine halbwegs funktionierende Abwehr auch auf Dauer nicht vom Fleck.  <p>  Das direkte BL-Duell spricht für den FCB: 97 Spiele, 51 Siege, 28 Remis, 18 Niederlagen. <p> „Die Mannschaft hat ein Erfolgserlebnis dringend gebraucht“, erklärte Neutrainer Torsten Frings, dessen Mannschaft im Vorfeld sage und schreibe acht Spiele in Folge punktlos geblieben war. <p>  Auch der Umstand, dass die Werkself nach dem 2:0 durch Baumgartlinger es verabsäumte, den Sack früher zuzumachen, missfiel Herrlich in seiner Spielanalyse. Angesichts des klaren Auswärtssieges gegen einen direkten Europapokal-Konkurrenten und der Eroberung von Platz zwei dominierte dennoch die Freude.  </pre> 


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<pre> Allerdings darf Darmstadt hoffen, dass der Mannschaft die sich ankündigende Rückkehr mehrerer Leistungsträger den dringend benötigten Schub verleiht; so meldeten sich schon vor ein paar Tagen Bezjak und Rosenthal im Mannschaftstraining zurück.  <p> Eigens dafür hat der FC Augsburg, der schon in der Vorsaison die älteste Mannschaft der Liga auf den Rasen schickte, mit dem 31-jährigen Pjotr Trochowski (36 A-Länderspiele für Deutschland) einen weiteren namhaften Routinier aus der Versenkung geholt. Der nach missglücktem Intermezzo beim FC Sevilla über ein Jahr vereinslose Mittelfeldmann überzeugte im Probetraining und würde dem FCA wohl auf Anhieb weiterhelfen, wenn er sich in der Vorbereitung keinen Meniskusriss (voraussichtlich acht Wochen Pause) zugezogen hätte.  <p>  Erst recht, nach den starken Ergebnissen der vergangenen beiden Spielen. Hatte Gladbach zunächst in der Münchener Allianz Arena Liga-Primus Bayern ein Remis abtrotzen können, so zeichnete die Schubert-Elf im anschließenden Spiel gegen Bayer Leverkusen auch noch dafür verantwortlich, dass die Werkself nach zuvor sieben Siegen in Folge wieder eine Niederlage hinnehmen musste. <p>  Beim kommenden Gegner, Darmstadt 98, ist die Frage nach der Trainerdiskussion bislang noch nicht aktuell geworden. Dabei ist Darmstadt lediglich einen Platz sowie einen Punkt vor Werder Bremen in der Tabelle platziert. <p>  Der Freude auf Seiten der Schwaben tat dies aber ohnehin keinen Abbruch. „Wir müssen uns nicht schämen für den Sieg“, so Trainer Alexander Zorniger, der darin auch eine Art ausgleichende Gerechtigkeit sah: „Endlich mal haben wir eine schlechte Statistik vorzuweisen, aber am Ende drei Punkte zu verbuchen.  </pre>


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<pre> für das Gastspiel in Leverkusen trauen die Wettanbieter dem VfB jedoch nicht sehr viel zu. Gemäß den Siegquoten kommen die Schwaben als Außenseiter in die BayArena.  <p> Angesichts dieser unglücklichen Entwicklungen scheinen die Frankfurter in der Fremde lediglich vorübergehend vom Schlachtenglück verlassen worden zu sein — weshalb nun auch sicherlich in Leverkusen von einer prinzipiell wettbewerbsfähigen Darbietung ausgegangen werden kann.   <p> Doch auch Kleinvieh macht bekanntlich Mist, weswegen der jüngste Punktgewinn gegen Gladbach in Darmstadt schon fast wie ein Sieg gefeiert wird. <p>  Zlatko Junuzovic, der gegen die Schanzer wegen eines grippalen Infektes passen musste, hat die Reise nach Südhessen mitgemacht. Ob es für einen Einsatz in der Startformation reichen wird, bleibt abzuwarten. Fix nicht dabei wird Phillip Bargfrede sein, der nach seiner roten Karte gesperrt ist. Ulisses Garcia, der sich bei der Heimniederlage gegen den FC Ingolstadt den rechten großen Zeh gebrochen hat, wird ebenfalls nicht einsatzfähig sein.  <p> Beiden Teams fehlen zahlreiche Spieler, was vom Bundesliga-Zweiten allerdings wohl besser kompensiert werden kann. Stuttgart verlor zuletzt das Kellerduell gegen die Arminia — und das sogar im eigenen Stadion.  </pre>


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<pre> Diejenigen, die sich aufgrund der niedrigen Bayern-Quote auf der Suche nach anderweitigen Wettmöglichkeiten befinden, für die könnte vielleicht der Tipp Halbzeit/Endstand: Bayern/Bayern eine interessante Option sein.  <p> Zwar war das Team von Dieter Hecking bereits bei der vorjährigen 1:2-Niederlage in München gar nicht so weit von einem Erfolgserlebnis entfernt; um den Bock gegen den FC Bayern endgültig umzustoßen, wurde dann aber auch in der jüngeren Vergangenheit stets der sichere Heimathafen gebraucht. Beim Sieg beim im August ausgetragenen Supercup musste dem VfL gegen den überlegenen Meister überdies das Glück beiseite springen — während es am verdienten 4:1-Erfolg zum Rückrundenstart freilich nichts zu deuteln gab.  <p>  Und aus Sicht der Wettanbieter dürfte sich daran am Samstag nicht allzu viel ändern; schicken diese das Team von AndrÃ© Schubert doch als klaren Außenseiter in die Partie. <p>  Video: Der 3:1-Sieg gegen Hoffenheim hat von den Dortmundern laut Ilkay Gündogan „viel an Mentalität gefordert“. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> Namentlich im Topspiel gegen den VfL Wolfsburg, einem der härtesten der Widersacher im Kampf um die Königsklassen-Teilnahme. Gegen diesen zog der Vierte der vergangenen Spielzeit nach einer ausgeglichenen Partie unglücklich mit 1:2 den Kürzeren.  </pre>


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